Spannende Themen begegnen einem spontan

Fotografie „Vorübergehend geschlossen“ von Eva Witter-Mante ist KIS-Bild des Monats 

„Spannende Themen für Fotografien begegnen einem spontan, das kann man sich nicht ausdenken,“ erklärt Eva Witter-Mante zu ihrem „Bild des Monats“, das die Kulturinitiative Schwerte (KIS) in Zusammenarbeit mit der Stadt Schwerte in diesem Monat im Büro in der MitMachStadt am Markt ausstellt.

Unter dem Titel „Vorübergehend geschlossen“ hat Eva Witter-Mante die Atmosphäre des Winters in Venedig eingefangen. Zu dieser Jahreszeit zeigt sich die Stadt mit zahlreichen geschlossen Geschäften, deren Fenster ausdruckslos mit Papier verhüllt sind. Diese Stimmung vermittelt eine plötzliche Verlassenheit nach dem Trubel der Touristensaison, die nahezu melancholisch wirkt, wie Eva Witter-Mante eindrucksvoll festgehalten hat.

Anders als für ihre Skulpturen, deren Umsetzung eine lange Planungs- und Vorbereitungsphase erfordern, setzt Eva Witter-Mante in der Fotografie auf eine spontane Initialzündung des Moments. Situationsabhängig fotografiert sie dann auch gerne einmal mit dem Handy, wenn die Kamera gerade nicht griffbereit ist. So ist auch das KIS-Bild des Monats mit dem Handy in Venedig aufgenommen worden.

Die Schwerter Künstlerin, 1954 in Unna geboren, hat sich bereits während des Studiums der Innenarchitektur viel mit der Bildhauerei und der Fotografie beschäftigt. Seit 1984 hat Eva Witter-Mante an mehr als 60 Ausstellungen und Kunstaktionen teilgenommen – u.a. im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, Stadtmuseum Münster, Landesmuseum Oldenburg, Torhaus am Rombergpark in Dortmund oder dem Kunstverein, der KulTour und der Foto-EXPO in Schwerte.

Nach ihrem ersten Atelier 2000 in Schwerte in der Rohrmeisterei, war ein großer, weiterer Meilenstein 2008 die Gründung der „Zwischenraum Ateliers“ am Markt als „Haus für Kunst und Begegnung“. Der Ort bietet nicht nur Platz für Ateliers, sondern auch für inzwischen zahlreiche Ausstellungen und Veranstaltungen.

Eva Witter-Mante, die weit über die Grenzen Schwertes hinaus einen Namen als Künstlerin hat, ist Mitglied im BBK (Bundesverband Bildender Künstler:innen) Ruhrgebiet, in der GEDOK (Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer) Wuppertal und im sculpture network. 

Das Fotokunstwerk von 2016 aus der Fotoserie „Vorübergehend geschlossen“ (40 x 60 ohne Rahmen) kann für 700 Euro erworben werden. Das Bild ist noch bis Ende August zu sehen. 

Weitere Infos zur Künstlerin unter www.eva-witter.de 

Uschi Vielhauer stellt das KIS-Bild des Monats Juli aus – Vom Pinseln zum Malen

Ausgleich zu Leid und Tod im Krankenhaus: Malerei zur Befreiung des Kopfes überlebenswichtig

„Der Impuls zur Malerei kam aus meinem Dienst als Krankenschwester im ev. Krankenhaus im Schwerte, wo ich mich viel mit Leid, Sterben und Tod auseinandersetzen musste. Da war das Malen phasenweise überlebenswichtig für mich, um den Kopf wieder frei zubekommen,“ erklärt Uschi Vielhauer. Die Schwerter Künstlerin stellt mit ihrem Werk „bunte träume – buntes leben“ das Bild des KIS-Monats Juli, das in einer Kooperation der Kulturinitiative Schwerte (KIS) und der Stadt Schwerte bis Ende des Monats im MitMachBüro der Stadt am Markt zu sehen ist.

Das Bild in kräftigen Farben basiert auf dem Gedicht von Mascha Kaleko „Der Mann im Mond“.  Die Farben spielen für Uschi Vielhauer, die 1969 als gebürtige 17jährige aus Hemer nach Schwerte kam, eine besondere Rolle: „Ich arbeite gerne mit intensiven Acryl-Farben, dabei hat jede Farbe für mich eine Bedeutung. Gelb steht für Licht, blau für Himmel und Meer, rot – die wichtigste Farbe für mich – symbolisiert nicht nur Liebe, sondern auch Kraft.“
Freude und Kraft sollen die Bilder auch bei der Betrachtung übermitteln, denn die Künstlerin sendet vorzugsweise positive Botschaften. Das schließt allerding nicht aus, dass sie auch Kritik mit ihren Werken übt, so etwa in ihren berührenden Bildern zu Flucht und Sterben im Mittelmeer oder zum Thema Krieg mit Darstellungen von Zerstörung und Tod. Dazu meint Uschi Vielhauer: „Ich wünsche mir nichts sehnlicher als Frieden, dass die Kriege aufhören.“

Inspiriert von ihren Vorbildern Robert Rauschenberg und Gerhard Richter hat die Schwerter Künstlerin seit 1988 zahlreiche Weiterbildungen, Kurse und Sommerakademien besucht. Besonders prägend war die Teilnahme an der Sommerakademie in Dresden. „Dort habe ich gelernt, wie man Bilder aufbaut. Da bin ich vom Pinseln zum Malen gekommen“, berichtet Uschi Vielhauer, die daheim in Westhofen in einem großen Atelier mit viel Licht und Platz nach 42 Dienstjahren im Krankenhaus nun ganz in Ruhe kreativ wirken kann. Bekannt und beliebt sind die jährlichen Ausstellungen der Künstlerin im eigenen Garten mit kulturellem Begleitprogramm aus Musik und Literatur. 

Seit 1991 stellt Uschi Vielhauer zudem auch in vielen Orten der Region aus. In Schwerte waren ihre Werke bereits im Rathaus, in der Viktorkirche, in Haus Villigst und in der Stadtbücherei sowie bei der EXPO-SCHWERTE und der KulTour zu sehen. Der nächste lokale Ausstellungs-Ort ist Ende September der Wuckenhof. 

Uschi Vielhauers Acryl-Bild „bunte träume – bunte farben“ (80 x 120 cm) kann für 320 Euro erworben werden.

Kultur braucht Geimpfte

Gemeinsam für die gute Sache: vl.l. Michaela Zorn-Koritzius (Stadtwerke), Holger Ehrich (Kulturbüro), Anke Skupin, Martina Horstendahl (beide KIS), Tim Frommeyer (Erster Beigeordneter und Vorsitz KuWeBe-Verwaltungsrat) und Eva Hammoudo (KIS)

Plakat-Aktion für den Piks zum Erhalt der Kultur in schweren Zeiten

"Kultur braucht Geimpfte!" Diesem Appell des Dachverbands der Kulturfördervereine (DAKU) schließen sich in einer gemeinsamen Aktion die Kulturinititave Schwerte (KIS), der KuWeBe und die Stadtwerke an. Sie rufen alle auf, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen und Freund*innen und Nachbar*innen darauf anzusprechen – auch als Beitrag für den Erhalt der Kultur.

„Nur, wenn wir eine sehr hohe Impfquote erreichen, ist eine vollständige Rückkehr zum vielfältigen Kultur- und Vereinsleben wieder möglich,“ betonen die Schwerter Akteur*innen. Eine Plakat-Aktion in der Schwerter Innenstadt, eingekauft vom DAKU, soll erinnern und animieren, sich impfen zu lassen. 

„Kultur ist praktisch ein Lebensmittel“, betont Holger Ehrich vom Kulturbüro Schwerte, „sie wird dringend benötigt für die Gesundheit der Menschen“. Schwertes Erster Beigeordneter und Vorsitzender des KuWeBe-Verwaltungsrats Tim Frommeyer unterstreicht dies: „Wir haben gerade schwere Zeiten, da brauchen wir die Kultur zur Reflexion und auch zur Ablenkung für einige Stunden. Daher ist Impfen so wichtig, um das kulturelle Leben nicht einschränken zu müssen.“

Die Vertreterinnen der Kulturinitiative Schwerte sehen die Wichtigkeit des Impfens auch mit Blick auf die derzeit hohe Zahl der Corona-Infizierten, die dank einer Impfe meist nur von glimpflichen Krankheitsverläufen getroffen sind. Die Plakate hängen in den nächsten acht Wochen in der Innenstadt an den Hotspots der Stadtwerke, die diese für die Aktion mietfrei zur Verfügung stellen. Der von der KIS angeregte Kauf der Plakate wurde vom Kulturamt finanziell unterstützt. 

KulTour Schwerte 2021

Ein guter Neustart und ein voller Erfolg - so die Rückmeldungen vieler Künstler*innen und Besucher*innen am Ender der KulTour Schwerte 2021 am vergangenen Wochenende, dem 04. und 05.September 2021. Trotz der coronabedingten GGG-Auflagen nutzten doch zahlreiche Gäste die Möglichkeit, sich Ausstellungen und Ateliers der über 40 heimischen Künstler*innen anzuschauen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen oder auch das eine oder andere Werk käuflich zu erwerben.

Zum zweiten Mal hat die Kulturinitiative Schwerte in Kooperation mit der Schwerter Mitte und unterstützt vom KuWeBe Schwerte die Offenen Ateliers organisiert und somit den Rahmen für die Künstler*innen geschaffen, sich zu präsentieren. 

Neben den Ateliers der Kunstschaffenden waren auch die katholische und evangelische Akademien, Gretes Kunstcafé im Grete-Meißner-Zentrum, die Stadtbücherei, die Zwischen-Mitte und der Wuckenhof mit Ausstellungen vertreten.

Unser großer Dank an alle Beteiligten! Bis zur nächsten KulTour im Juni 2023!

Die Schwerter Kultur in Zeiten von Corona

Hinter uns liegt ein Jahr, das für die Kulturszene schwierig, bewegt und eine Herausforderung war. Die gesamte Kultur- und Veranstaltungsbranche war besonders hart von der Coronakrise betroffen, die Künstler*innen genauso wie viele andere verbundene Branchen, u.a. Veranstalter*innen, Technikfirmen, Grafikdesign oder Agenturen. Das hat sich auch bei uns in Schwerte niedergeschlagen. 

Nach einem guten Start in das neue Kulturjahr mit der Hair-Aufführung des Theaters am Fluss (TaF), der von der Kulturinitiative Schwerter (KIS) ins Leben gerufenen Vernetzungskonferenz der heimischen Musiker*innen, den ersten Veranstaltungen des Kulturbüros aus den Reihen Schwerte liest und Schwerter Kleinkunstwochen, machte Corona weiteren kulturellen Planungen einen Strich durch die Rechnung. Diemeisten der etablierten Veranstaltungen, Aufführungen und Ausstellungen mussten ausfallen.

Gleichzeitig hat sich einmal mehr gezeigt, wie sehr die hiesige Kulturszene vom Engagement aller Akteur*innen lebt. Zahlreiche große und kleine Projekte wurden gegen alle Widrigkeiten und unter verantwortungsvoller Berücksichtigung des Infektionsschutzes erdacht und umgesetzt. Möglich wurde das durch individuelles Engagement und solidarischen Zusammenhalt unter den Kulturschaffenden. Viele dieser Projekte konnten vom Kulturbüro und der Kulturinitiative unterstützt werden. Außerdem hatten Kulturbüro und Stadtmarketing mit der KulturHilfeSchwerte kurzfristig ein crowdfunding auf den Weg gebracht.

Das Autotheater unter Federführung des TaF und Mainmix OnStage brachte in Zusammenarbeit mit Rohrmeisterei und Kulturbüro viele lokale und regionale Bands, Theater- und Kleinkunst auf die Bühne. Das offene Adventssingen wurde als Gemeinschaftsproduktion verschiedener Schwerter Akteur*innen (Schwerter Mitte, Studio 7 und Ruhrtal-Singen) in den virtuellen Raum von YouTube verlegt. Weitere innovative online Projekte wurden umgesetzt, u.a. von FaktorRuhr und Ruhrstadtorchester. Die Konzertgesellschaft konnte einen Großteil der Veranstaltungen corona-konform durchführen. Die Expo Schwerte 2020 der Bürgerstiftung Schwerter Mitte und der KIS wurde als Fenster-Ausstellung in der Innenstadt realisiert mit Beteiligung zahlreicher Künstler*innen. Auch die Gedichte-Werkstatt der Schwerter Mitte mit vielen heimischen Lyrik-Beiträgen wurde alternativ online und als Fensterausstellung um-konzipiert. Andere Ausstellungen konnten corona-konform im Wuckenhof stattfinden, dort hatte das Kulturbüro auch das Lesefenster im Rahmen von Schwerte liest als Reihe installiert. Das Zwischenraum Atelier präsentiert in der Reihe „Hof-Bilder“ Kunst am Zaun seines Vorhofes. 

Die von rostlicht initiierte Runde um'n Block am Wochenende des abgesagten Welttheaters erlebte einen spektakulären Zusammenschluss der Schwerter Szene, mit lokalen und auswärtigen Profis, Amateur*innen, Jugendlichen, unterstützt von Sponsoren, Kulturbüro und vielen engagierten Helfer*innen. Zahlreiche musikalische Gemeinschafts- und Einzelprojekte entstanden, wie das „Wir“-Projekt oder die insgesamt vier Schwerter-Songs und ein Hennen-Song. STUDIO 7 Theater hat auf der Heide den ganzen Sommer jedes Wochenende Open-Air-Veranstaltungen mit ganz unterschiedlichen Gästen durchgeführt, dem Circus ReFugi frischen Wind eingehaucht, sich online internationalvernetzt und Alternativen erprobt. Javana hat verschiedene online-Format kreiert.Die Kulturinitiative hat zur Unterstützung der heimischen Künstler*innen käuflicheMusikangebote auf die Webseite gestellt und in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing eine Verkaufsplattform für Kunst sowie in Kooperation mit der Stadtverwaltung die Ausstellung „Das Bild des Monats“ im MitMachBüro am Markt eingerichtet. Diese genannten Aktionen stehen beispielhaft für die trotz Corona gestarteten Kultur-Aktionen 2020 in unserer Stadt.

Kulturbüro und KIS haben Informationen über die wechselnden Hilfs- und Förderprogramme für Kulturschaffende verbreitet. Aus der Schwerter Szene sind dementsprechend zahlreiche Anträge bei den Programmen von Bund und Land gestellt und zum Teil bewilligt worden. Diese finanzielle Unterstützung ist unverzichtbar.

Denn auch im neuen Jahr wird uns die Pandemie beschäftigen. Für die Profis der gesamten Kultur sind die aktuellen Beschränkungen existenzbedrohend. Eine ganze Branche ist wirtschaftlich gefährdet.

Und gerade jetzt spielt Kultur eine so wichtige Rolle. Kultur bedeutet Austausch und Begegnung der Menschen, Kultur bildet, schafft Identität und informiert. Das gilt für alle Bereiche, auch die ehrenamtlich oder semi-professionell getragenen Kultur. All das muss ermöglicht und erhalten werden.

Der Ansturm auf die kulturellen Förderprogramme von Bund und Land aller Sparten zeigt, dass einerseits der Bedarf groß ist und andererseits Kreativität und Ideen vorhanden sind. Genau das lässt sich auch in Schwerte beobachten. Auch beim Kulturbüro sind mehr Anträge für Kulturförderung eingegangen als zuvor, viele davonmit frischen Ideen. Bei allen Schwierigkeiten liegt hier eine Chance für die Zukunft. Wir erleben derzeit neue zukunftsweisende Impulse für eine lebendige Kultur, die alleMenschen erreicht und einen gesellschaftlichen Mehrwert erzeugt.

Dafür benötigt die Kultur mehr und langfristige finanzielle Unterstützung, die es er-möglicht, Strukturen zu erhalten und zu stärken oder auch ganz neue aufzubauen. Hier ist die kommunale Politik genauso gefordert wie die Bundes- und Landespolitik. Es sind neben den Leuchtturmprojekten auch gerade die vielen kleinen Kultur-Aktio-nen, die eine Stadt lebendig werden lassen und die in Zeiten voller Ängste und Sor-gen die Corona-Pandemie für einen kleinen Moment in den Hintergrund treten las-sen. Auch deshalb brauchen wir eine lokale Kulturförderung, die ihren Platz auch im städtischen Haushalt findet. Wir hoffen, dass dieses dringende Anliegen auch ein Thema des neu besetzten Rates sein wird.

Kulturbüro im KuWeBe und Kulturinitiative Schwerte (KIS)

Sich selbst oder anderen eine Freude machen – und dabei Schwerter Kulturschaffende unterstützen

Die Corona-Pandemie stellt Kulturschaffende vor große Herausforderungen. Es gibt jedoch die Möglichkeit, heimische Künstler*innen in der Krise zu unterstützen und dabei gleichzeitig sich selbst oder anderen eine Freude zu machen.

Auf Anregung und mit Unterstützung der Kulturinitiative Schwerte, präsentiert das Schwerter Stadtmarketing ein Online-Angebot mit Werken von Schwerter Malern und Malerinnen, die käuflich erworben werden können: https://www.schwerte-stadtmarketing.de/kunst-aus-schwerte-im-digitalen-schaufenster  

Zudem bieten in unserer Übersicht hier Schwerter Musikerinnen und Musiker Ihre CD zum Kauf an. Weitere Musik-Aktive aus Schwerte, die ihre CD anbieten möchten, können sich gerne zur Aufnahme auf die Liste an uns wenden: info@kulturinitiative-schwerte.de 

Zeigen wir uns solidarisch mit den Schwerter Kulturschaffenden, indem wir sie mit einem Kauf ihrer Kunst unterstützen.



Unterstützung für lokale Künstler*innen

Die „Kultur Hilfe Schwerte“ soll lokale Künstler*innen und Initiativen unterstützen. Mit zusätzlichen Mitteln, die per Crowdfunding gesammelt werden. Weitere Infos hier!

Hier kommt ihr direkt zur Crowdfunding - Plattform: https://www.startnext.com/kultur-hilfe-schwerte

Corona-Info-Service für die Schwerter Wirtschaft und Kultur

Liebe Kulturschaffende, gerne veröffentlichen wir auf unserer KIS-Seite die Mitteilung und das Informationsangebot der TechnoPark und Wirtschaftsförderung Schwerte GmbH:

Das Antragsformular für die NRW-Soforthilfe soll nach Auskunft des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW im Laufe des Tages online geschaltet werden. Alle Solo-Selbstständigen und Kleinunternehmen (bis 50 Beschäftigte), die in Folge von Corona in Schwierigkeiten geraten sind, können einen Antrag stellen.

Im Detail geht es um einen einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss für drei Monate. Folgende Staffelung ist in Abhängigkeit der Beschäftigtenanzahl (Vollzeitäquivalent) vorgesehen:

• 9.000 Euro für antragsberechtigte Solo-Selbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
• 15.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
• 25.000 Euro für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

Die Bearbeitung der Anträge erfolgt nach Eingangsdatum durch die Bezirksregierung Arnsberg! Wenn Sie betroffen sind, empfehlen wir Ihnen den Antrag zeitnah zu stellen.

Der Antrag muss online gestellt werden und ist unter https://www.wirtschaft.nrw/corona oder lokal unter https://www.tws-schwerte.de/corona/ zu finden.

Sie brauchen Unterstützung oder haben Rückfragen? Die TWS und das Schwerte Stadtmarketing sind auch gerne persönlich für Sie da!

Christoph Gutzeit, Geschäftsführer, Tel.: 02304-945 401, gutzeit@tz-schwerte.de
Jens Ewald, Prokurist, Tel.: 02304-945 418, ewald@tz-schwerte.de
Michael Kersting, Leiter Stadtmarketing, Tel.: 02304-945 444, kersting@schwerte-stadtmarketing.de


Neufassung der Kulturförderrichtlinien des Kultur- und Weiterbildungsbetriebes der Stadt Schwerte (KuWeBe)

Die Kulturförderrichtlinien sollen dazu beitragen, die Vergabe der Fördermittel nachvollziehbar und transparent zu machen.

Ihr könnt die Kulturförderrichtlinien hier herunterladen.


Vergangenes

... findet ihr hier.


Ihr habt Fragen oder möchtet unsere Kispost erhalten? Dann schreibt uns:
info@kulturinitiative-schwerte.de


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