Vom Zeitungsränder-Zeichnen zu „Sände/Strände“

Margarete Wenzler stellt das KIS-Bild des Monats Dezember

Vielfalt der Techniken und Stile zeichnet das künstlerische Schaffen von Margarete Wenzler aus, die mit ihrem Werk „Strände/Sände in Portugal“ das KIS-Bild des Monats Dezember präsentiert. Das Exponat ist in einer Kooperation der Kulturinitiative Schwerte (KIS) und der Stadt Schwerte im MitMachBüro der Stadt am Markt ausgestellt.

Schon als Kind hat Margarete Wenzler (geb. 1937) in ihrer bayrischen Heimat – emotional stark beeindruckt und geprägt durch die „Blaue-Reiter“-Ausstellungen in ihrer Umgebung - ständig auf Zeitungsrändern und Zetteln jeglicher Art gezeichnet. Wassily Kandinsky und seine langjährige Lebens- und Kunst-Gefährtin Gabriele Münter waren auch Antrieb und Motor für die farbenprächtigen Hinterglasmalereien von Margarte Wenzler.

Als „pädagogische Zehnkämpferin“ - wie Wenzler mit einem Augenzwinkern beschreibt - war sie nach ihrem Studium viele Jahre als Grundschullehrerin an der Albert-Schweitzer-Grundschule tätig. Zahlreiche Generationen von ehemaligen Schwerter Schüler:innen werden sie daher noch kennen. Den Weg zum eigenständigen kreativen Kunstschaffen ist die Schwerter Künstlerin als Autodidaktin mit dem Ausprobieren verschiedener Techniken gegangen. „Mich hat schon immer alles Künstlerische angesprochen, auch beispielsweise Architektur,“ berichtet Margarete Wenzler von ihrer steten Neugier auf neue Kunst-Themen. 

Zu einer ihrer favorisierten Techniken zählen die Monotypien (umgangssprachlich Abklatsch-Bilder genannt). „Es macht Spaß, nach dem Farbdruck das Ergebnis individuell zu lesen und aus den vorgegebenen Formen durch Verstärkung Neues zu gestalten, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen,“ beschreibt die Künstlerin.

Ein Markenzeichen ihrer Arbeit in ihrem Atelier im kab34 an der Bahnhofstraße 34 sind auch die „Muschelfrauen“. Aus Papier und Kleister entstehen Frauen-Büsten, die immer eine goldene Muschel und einen freundlichen Gesichtsausdruck tragen. Wenzler erklärt: „Sie sollen eine positive Stimmung vermitteln. Griesgrämige Gesichter und schlechte Laune möchte kaum einer um sich haben.“ Besonders jetzt zur Weihnachtszeit sind auch die „Sängergruppen“, aus Ton gefertigte Figuren-Runden, sehr gefragt. 

Das KIS-Bild des Monats „Sände/Strände in Portugal“, gefertigt mit Acryl-Farbe und Naturmaterialien auf Leinwand, fällt nach eigener Aussage der Künstlerin aus dem Rahmen ihres sonstigen Schaffens. „Mich fasziniert Sand unglaublich. Aus jedem Urlaub nehme ich etwas davon mit. Für das Bild des Monats habe ich Sand von drei verschiedenen Orten Portugals gesammelt und war erstaunt, welche Unterschiede sich von Norden nach Süden ergeben.“ Diese drei Stufen Sand wurden künstlerisch verarbeitet. Die letzte Sand-Schicht, die von der Algave stammt und im Felsanteil des Sandes kleine grüne Pflänzchen aufweist, rundet das Werk besonders spannend ab. 

Für 120 Euro kann das KIS-Bild des Monats (70x50) käuflich erworben werden.

Weiteres zu Margarete Wenzler ist unter www.kab34.de zu erfahren.

Chinesische Malerei: Versinken, Fokussieren und in den Flow kommen

„Fische“ von Hilde Rotering-Vuong ist das KIS-Bild des Monats November

„Mich fasziniert die gewisse Abstraktheit in der chinesischen Malerei, die nur mit wenigen Strichen darstellt, sich auf das Wesentliche fokussiert“, beschreibt Hilde Rotering-Vuong ihre fernöstliche Inspiration zu malen. Ihr Werk „Fische“, eine chinesische Xieyi Malerei auf Wenzhou-Papier, ist KIS Bild des Monats November. Ausgestellt ist das Kunstwerk bis Ende November in einer Kooperation der Kulturinitiative Schwerte (KIS) und der Stadt Schwerte im MitMachBüro der Stadt am Markt.

Zur chinesischen Malerei kam die 1952 in Vreden im Münsterland geborene Künstlerin über Kurse bei einer chinesischen Kunst-Lehrerin. Mehrmalige Weiterbildungsreisen nach China mit Mal-Workshops und Ausstellungen u.a. in Peking erweiterten ihre Technik-Palette und Fähigkeiten. Ausstellungen in Bochum, Aachen, Krefeld und Schwerte folgten.

So gewann Hilde Rotering-Vuong neben der Kreativität in ihrem Beruf als Landschaftsarchitektin zunehmend Freude an der Malerei. „Ich brauche das, diese Konzentration und den daraus folgenden Flow,“ erklärt die Künstlerin ihre Motivation und den Schaffensprozess, der immer mit einer inneren Einkehr in sich selbst einhergehe. Die chinesische Malerei ermögliche ihr das und könne vielleicht dieses Innehalten und Versinken auch bei den Betrachterinnen und Betrachtern auslösen. 

Unterstützend zur entschleunigten Betrachtung wirkt neben der abstrakten Technik sicher auch die Symbolkraft der chinesischen Motive aus der Natur. Die abzubildenden Tiere und Blumen sind alle einzeln vorgegeben wie beispielsweise Bambus, Vögel, Lotus oder Pandabären, und haben eigene Bedeutungen. So stehen Fische, das Motiv für das Bilds des Monats, für Wohlstand und Überfluss. 

Hilde Rotering-Vuong lebt seit 2013 in Schwerte. Die passende Ruhe für ihr Wirken hat sie vor einem Jahr gefunden, als sie ein Atelier im ehemaligen Kulturhaus am Bahnhof (kab34) bezogen hat. „Dort kann ich ganz ohne Ablenkung arbeiten“, freut sich Hilde Rotering-Voung, die auch den Wert der guten Gemeinschaft im Haus der Künster:innen betont. Das kann Eva Hammoudo, kab34-Künstlerin und als KIS-Mitglied die Initiatorin der Reihe „KIS-Bild des Monats“ nur bestätigen: „Hilde Rotering ist ein großer Gewinn zur gegenseitigen Befruchtung unserer Kunst-Gemeinschaft und vergrößert toll unsere Vielfalt im Haus.“

Das Bild des Monats November „Fische“ ist 35x28 Zentimeter groß und kann für 140 Euro erworben werden. Es ist noch bis Ende des Monats ausgestellt. 

Auftrittsmöglichkeiten und Proberäume gesucht

Vernetzungstreffen der KIS für Musiker und Musikerinnen führt zur Eigeninitiative 17 Musiker*innen und Multiplikator*innen aus den Bereichen Rock, Pop und Punk folgten der Einladung der Kulturinitiative Schwerte (KIS), sich zu vernetzen und über Ideen und Bedarfe der Schwerter Musikszene auszutauschen. „Besonderes Interesse wurde bezüglich mehr Auftrittsmöglichkeiten und Aktionen für junge Bands vorgebracht“, so Astrid Hoffmann vom Kernteam der Kulturinitiative. „Wir freuen uns, dass sich bei dem Vernetzungstreffen eine Gruppe formiert hat, die das Thema voranbringen möchte.“ 

Außerdem wurde bei dem Treffen deutlich, dass in Schwerte weiterhin Proberaumknappheit insbesondere für junge Bands besteht. Zusätzlich wurde der Wunsch nach einer Online-Plattform mit Informationen über Auftrittsmöglichkeiten und einem Austausch untereinander bestärkt, der bereits beim letzten Vernetzungstreffen im Jahr 2020 geäußert wurde. „Wir werden die Bedarfe an die potenziell zuständigen Stellen in Schwerte weiterleiten und mit ihnen in den Dialog treten“, sagte Astrid Hoffmann zu. 

Spätestens im Jahr 2023 soll ein erneutes Vernetzungstreffen stattfinden mit den aktuellen Entwicklungen und Ergebnissen der Anstöße aus dieser Sitzung und weiteren neuen Anregungen für gemeinsame Projekte und Anliegen der Schwerter Musikerinnen und Musiker.

Kultur braucht Geimpfte

Gemeinsam für die gute Sache: vl.l. Michaela Zorn-Koritzius (Stadtwerke), Holger Ehrich (Kulturbüro), Anke Skupin, Martina Horstendahl (beide KIS), Tim Frommeyer (Erster Beigeordneter und Vorsitz KuWeBe-Verwaltungsrat) und Eva Hammoudo (KIS)

Plakat-Aktion für den Piks zum Erhalt der Kultur in schweren Zeiten

"Kultur braucht Geimpfte!" Diesem Appell des Dachverbands der Kulturfördervereine (DAKU) schließen sich in einer gemeinsamen Aktion die Kulturinititave Schwerte (KIS), der KuWeBe und die Stadtwerke an. Sie rufen alle auf, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen und Freund*innen und Nachbar*innen darauf anzusprechen – auch als Beitrag für den Erhalt der Kultur.

„Nur, wenn wir eine sehr hohe Impfquote erreichen, ist eine vollständige Rückkehr zum vielfältigen Kultur- und Vereinsleben wieder möglich,“ betonen die Schwerter Akteur*innen. Eine Plakat-Aktion in der Schwerter Innenstadt, eingekauft vom DAKU, soll erinnern und animieren, sich impfen zu lassen. 

„Kultur ist praktisch ein Lebensmittel“, betont Holger Ehrich vom Kulturbüro Schwerte, „sie wird dringend benötigt für die Gesundheit der Menschen“. Schwertes Erster Beigeordneter und Vorsitzender des KuWeBe-Verwaltungsrats Tim Frommeyer unterstreicht dies: „Wir haben gerade schwere Zeiten, da brauchen wir die Kultur zur Reflexion und auch zur Ablenkung für einige Stunden. Daher ist Impfen so wichtig, um das kulturelle Leben nicht einschränken zu müssen.“

Die Vertreterinnen der Kulturinitiative Schwerte sehen die Wichtigkeit des Impfens auch mit Blick auf die derzeit hohe Zahl der Corona-Infizierten, die dank einer Impfe meist nur von glimpflichen Krankheitsverläufen getroffen sind. Die Plakate hängen in den nächsten acht Wochen in der Innenstadt an den Hotspots der Stadtwerke, die diese für die Aktion mietfrei zur Verfügung stellen. Der von der KIS angeregte Kauf der Plakate wurde vom Kulturamt finanziell unterstützt. 

KulTour Schwerte 2021

Ein guter Neustart und ein voller Erfolg - so die Rückmeldungen vieler Künstler*innen und Besucher*innen am Ender der KulTour Schwerte 2021 am vergangenen Wochenende, dem 04. und 05.September 2021. Trotz der coronabedingten GGG-Auflagen nutzten doch zahlreiche Gäste die Möglichkeit, sich Ausstellungen und Ateliers der über 40 heimischen Künstler*innen anzuschauen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen oder auch das eine oder andere Werk käuflich zu erwerben.

Zum zweiten Mal hat die Kulturinitiative Schwerte in Kooperation mit der Schwerter Mitte und unterstützt vom KuWeBe Schwerte die Offenen Ateliers organisiert und somit den Rahmen für die Künstler*innen geschaffen, sich zu präsentieren. 

Neben den Ateliers der Kunstschaffenden waren auch die katholische und evangelische Akademien, Gretes Kunstcafé im Grete-Meißner-Zentrum, die Stadtbücherei, die Zwischen-Mitte und der Wuckenhof mit Ausstellungen vertreten.

Unser großer Dank an alle Beteiligten! Bis zur nächsten KulTour im Juni 2023!

Die Schwerter Kultur in Zeiten von Corona

Hinter uns liegt ein Jahr, das für die Kulturszene schwierig, bewegt und eine Herausforderung war. Die gesamte Kultur- und Veranstaltungsbranche war besonders hart von der Coronakrise betroffen, die Künstler*innen genauso wie viele andere verbundene Branchen, u.a. Veranstalter*innen, Technikfirmen, Grafikdesign oder Agenturen. Das hat sich auch bei uns in Schwerte niedergeschlagen. 

Nach einem guten Start in das neue Kulturjahr mit der Hair-Aufführung des Theaters am Fluss (TaF), der von der Kulturinitiative Schwerter (KIS) ins Leben gerufenen Vernetzungskonferenz der heimischen Musiker*innen, den ersten Veranstaltungen des Kulturbüros aus den Reihen Schwerte liest und Schwerter Kleinkunstwochen, machte Corona weiteren kulturellen Planungen einen Strich durch die Rechnung. Diemeisten der etablierten Veranstaltungen, Aufführungen und Ausstellungen mussten ausfallen.

Gleichzeitig hat sich einmal mehr gezeigt, wie sehr die hiesige Kulturszene vom Engagement aller Akteur*innen lebt. Zahlreiche große und kleine Projekte wurden gegen alle Widrigkeiten und unter verantwortungsvoller Berücksichtigung des Infektionsschutzes erdacht und umgesetzt. Möglich wurde das durch individuelles Engagement und solidarischen Zusammenhalt unter den Kulturschaffenden. Viele dieser Projekte konnten vom Kulturbüro und der Kulturinitiative unterstützt werden. Außerdem hatten Kulturbüro und Stadtmarketing mit der KulturHilfeSchwerte kurzfristig ein crowdfunding auf den Weg gebracht.

Das Autotheater unter Federführung des TaF und Mainmix OnStage brachte in Zusammenarbeit mit Rohrmeisterei und Kulturbüro viele lokale und regionale Bands, Theater- und Kleinkunst auf die Bühne. Das offene Adventssingen wurde als Gemeinschaftsproduktion verschiedener Schwerter Akteur*innen (Schwerter Mitte, Studio 7 und Ruhrtal-Singen) in den virtuellen Raum von YouTube verlegt. Weitere innovative online Projekte wurden umgesetzt, u.a. von FaktorRuhr und Ruhrstadtorchester. Die Konzertgesellschaft konnte einen Großteil der Veranstaltungen corona-konform durchführen. Die Expo Schwerte 2020 der Bürgerstiftung Schwerter Mitte und der KIS wurde als Fenster-Ausstellung in der Innenstadt realisiert mit Beteiligung zahlreicher Künstler*innen. Auch die Gedichte-Werkstatt der Schwerter Mitte mit vielen heimischen Lyrik-Beiträgen wurde alternativ online und als Fensterausstellung um-konzipiert. Andere Ausstellungen konnten corona-konform im Wuckenhof stattfinden, dort hatte das Kulturbüro auch das Lesefenster im Rahmen von Schwerte liest als Reihe installiert. Das Zwischenraum Atelier präsentiert in der Reihe „Hof-Bilder“ Kunst am Zaun seines Vorhofes. 

Die von rostlicht initiierte Runde um'n Block am Wochenende des abgesagten Welttheaters erlebte einen spektakulären Zusammenschluss der Schwerter Szene, mit lokalen und auswärtigen Profis, Amateur*innen, Jugendlichen, unterstützt von Sponsoren, Kulturbüro und vielen engagierten Helfer*innen. Zahlreiche musikalische Gemeinschafts- und Einzelprojekte entstanden, wie das „Wir“-Projekt oder die insgesamt vier Schwerter-Songs und ein Hennen-Song. STUDIO 7 Theater hat auf der Heide den ganzen Sommer jedes Wochenende Open-Air-Veranstaltungen mit ganz unterschiedlichen Gästen durchgeführt, dem Circus ReFugi frischen Wind eingehaucht, sich online internationalvernetzt und Alternativen erprobt. Javana hat verschiedene online-Format kreiert.Die Kulturinitiative hat zur Unterstützung der heimischen Künstler*innen käuflicheMusikangebote auf die Webseite gestellt und in Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing eine Verkaufsplattform für Kunst sowie in Kooperation mit der Stadtverwaltung die Ausstellung „Das Bild des Monats“ im MitMachBüro am Markt eingerichtet. Diese genannten Aktionen stehen beispielhaft für die trotz Corona gestarteten Kultur-Aktionen 2020 in unserer Stadt.

Kulturbüro und KIS haben Informationen über die wechselnden Hilfs- und Förderprogramme für Kulturschaffende verbreitet. Aus der Schwerter Szene sind dementsprechend zahlreiche Anträge bei den Programmen von Bund und Land gestellt und zum Teil bewilligt worden. Diese finanzielle Unterstützung ist unverzichtbar.

Denn auch im neuen Jahr wird uns die Pandemie beschäftigen. Für die Profis der gesamten Kultur sind die aktuellen Beschränkungen existenzbedrohend. Eine ganze Branche ist wirtschaftlich gefährdet.

Und gerade jetzt spielt Kultur eine so wichtige Rolle. Kultur bedeutet Austausch und Begegnung der Menschen, Kultur bildet, schafft Identität und informiert. Das gilt für alle Bereiche, auch die ehrenamtlich oder semi-professionell getragenen Kultur. All das muss ermöglicht und erhalten werden.

Der Ansturm auf die kulturellen Förderprogramme von Bund und Land aller Sparten zeigt, dass einerseits der Bedarf groß ist und andererseits Kreativität und Ideen vorhanden sind. Genau das lässt sich auch in Schwerte beobachten. Auch beim Kulturbüro sind mehr Anträge für Kulturförderung eingegangen als zuvor, viele davonmit frischen Ideen. Bei allen Schwierigkeiten liegt hier eine Chance für die Zukunft. Wir erleben derzeit neue zukunftsweisende Impulse für eine lebendige Kultur, die alleMenschen erreicht und einen gesellschaftlichen Mehrwert erzeugt.

Dafür benötigt die Kultur mehr und langfristige finanzielle Unterstützung, die es er-möglicht, Strukturen zu erhalten und zu stärken oder auch ganz neue aufzubauen. Hier ist die kommunale Politik genauso gefordert wie die Bundes- und Landespolitik. Es sind neben den Leuchtturmprojekten auch gerade die vielen kleinen Kultur-Aktio-nen, die eine Stadt lebendig werden lassen und die in Zeiten voller Ängste und Sor-gen die Corona-Pandemie für einen kleinen Moment in den Hintergrund treten las-sen. Auch deshalb brauchen wir eine lokale Kulturförderung, die ihren Platz auch im städtischen Haushalt findet. Wir hoffen, dass dieses dringende Anliegen auch ein Thema des neu besetzten Rates sein wird.

Kulturbüro im KuWeBe und Kulturinitiative Schwerte (KIS)

Sich selbst oder anderen eine Freude machen – und dabei Schwerter Kulturschaffende unterstützen

Die Corona-Pandemie stellt Kulturschaffende vor große Herausforderungen. Es gibt jedoch die Möglichkeit, heimische Künstler*innen in der Krise zu unterstützen und dabei gleichzeitig sich selbst oder anderen eine Freude zu machen.

Auf Anregung und mit Unterstützung der Kulturinitiative Schwerte, präsentiert das Schwerter Stadtmarketing ein Online-Angebot mit Werken von Schwerter Malern und Malerinnen, die käuflich erworben werden können: https://www.schwerte-stadtmarketing.de/kunst-aus-schwerte-im-digitalen-schaufenster  

Zudem bieten in unserer Übersicht hier Schwerter Musikerinnen und Musiker Ihre CD zum Kauf an. Weitere Musik-Aktive aus Schwerte, die ihre CD anbieten möchten, können sich gerne zur Aufnahme auf die Liste an uns wenden: info@kulturinitiative-schwerte.de 

Zeigen wir uns solidarisch mit den Schwerter Kulturschaffenden, indem wir sie mit einem Kauf ihrer Kunst unterstützen.


Neufassung der Kulturförderrichtlinien des Kultur- und Weiterbildungsbetriebes der Stadt Schwerte (KuWeBe)

Die Kulturförderrichtlinien sollen dazu beitragen, die Vergabe der Fördermittel nachvollziehbar und transparent zu machen.

Ihr könnt die Kulturförderrichtlinien hier herunterladen.


Vergangenes

... findet ihr hier.


Ihr habt Fragen oder möchtet unsere Kispost erhalten? Dann schreibt uns:
info@kulturinitiative-schwerte.de


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